Kategorie: News

Rückenwind für Kinderrechte trotz Wetterkapriolen – Aktionstag zum diesjährigen Weltkindertag wurde vielversprechendes Lobbyistentreffen

UnbenanntMittwoch, 13. September, 15.00 Uhr Domplatz Magdeburg: die ersten Pavillons waren schon vom Wind „verweht“, als der offizielle Startschuss fiel für die geplanten Aktionen rund um das Motto „In Fahrt für die Zukunft unserer Kinder“. Anlässlich des diesjährigen Weltkindertages wurde dem DKSB Sachsen-Anhalt in Anwesenheit vieler Sponsoren ein „Kinderrechte-Mobil“ offiziell übergeben.

Damit werden künftig Materialien, wie Spiele oder Schautafeln zu den  Projektstandorten transportiert werden. „Seit 2007 gibt es unser Angebot ‘mobil für Kinderrechte für Kinder von 8 bis 88‘ bereits. Endlich wird die Organisation dadurch erleichtert, dass der Transport gesichert ist“, so Landesvorsitzender Wolfgang Berzau. Zwischen Seehausen in der Altmark bis Zeitz im Burgenlandkreis konnte der Deutsche Kinderschutzbund (DKSB) in Sachsen-Anhalt  seither landesweit an Schulen und Jugendfreizeiteinrichtungen für die Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention vor Ort sensibilisieren und dazu beitragen, dass sich die Mädchen und Jungen weiterlesen »

DKSB –Landesverbandsspitze im Amt bestätigt: Kinderschutzkonzepte in Kitas – SOFORT!

Christian Kühne, Heike Markovski, Marianne Lehn, Tobias Krull (oben v.l) Brunhilde Ott, Wolfgang Berzau, Monika Hohmann, Andrea Wegner (unten v.l.)

Christian Kühne, Heike Markovski, Marianne Lehn, Tobias Krull (oben v.l)
Brunhilde Ott, Wolfgang Berzau, Monika Hohmann, Andrea Wegner (unten v.l.)

Der Deutsche Kinderschutzbund (DKSB) Landesverband Sachsen-Anhalt e.V. wählte am Wochenende auf seiner Mitgliederversammlung in Wolmirstedt den Vorstand für die Wahlperiode 2017-2020. Vorsitzender Wolfgang Berzau ist ebenso wie alle kandidierenden Mitglieder des vormaligen Vorstandes im Amt bestätigt worden.

Neu im Landesvorstand sind Tobias Krull, verheiratet, Vater zweier Kinder und seit nunmehr ca. 10 Jahren in Magdeburg im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe engagiert sowie André Weber, Vorsitzender des DKSB Harzkreis e.V.

Mit einem herzlichen Dankeschön für ihr Engagement verabschiedeten die Delegierten Frau Beate Wübbenhorst (Magdeburg) aus dem Landesvorstand. Sie kandidierte aus persönlichen Gründen nicht wieder, bleibt dem DKSB jedoch als Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses der Landeshauptstadt weiterhin verbunden.

Zuvor lud der Landesverband seine Mitglieder und Mitstreiter zur Klausur in das Bildungs- und Freizeitzentrum Wolmirstedt.  Neben der mittelfristigen Planung von Kampagnen weiterlesen »

Aktion „Ferien schenken“ auch 2017 ein voller Erfolg

Ferien schneken 2017_2

Mit neuer „Traute“, neuen Freunden und jede Menge schöner Erinnerungen im Gepäck kamen Emily, Sarah, Jason, Philip und 25 weitere Mädchen und Jungen im Alter zwischen 8 und 12 Jahren aus Halle, Haldensleben und dem Harzkreis am Wochenende zurück aus der PerspektivFabrik am Beetzsee (Brandenburg). „Anker lichten und Segel setzen“ – heißt es dieses Jahr im Feriencamp: „Das war toll! Wie Käpt’n Jack immerzu Papo, seinen Papagei gesucht hat… und wir als Schatzsucher im Wald waren!“, so Philip begeistert.

Abenteuer, Bewegung, Fantasie, Freunde – genug „Zutaten“ für eine gelingende Ferienwoche. Im sechsten Jahr seiner Ferienaktion ist der DKSB Sachsen-Anhalt zu einem wichtigen und verlässlichen  Kooperationspartner der PerspektivFabrik geworden. Insgesamt können im diesjährigen Feriensommer 65 Kinder und Jugendliche bedacht werden, ermöglicht durch die Kooperation mit der Henry-Maske-Stiftung „a place for kids“ und dem CVJM-Ostwerk e.V..

Vielfalt bereichert – ELAN-Projektfahrt

 

Startbild ELAN

 

8 Familien nach der Flucht, die in Magdeburg zunächst eine neue Heimat gefunden haben, fuhren mit deutschen Nachbarn und Freiwilligen aus den Willkommensbündnissen sowie Teamern für ein Wochenende nach Arendsee, ins Kinder- und Erholungszentrum, KiEZ.
Es war der „Beginn wunderbarer Freundschaften“ und dokumentierte beispielhaft, wie Integration gelingen kann. Im Verlauf dieses Jahres werden sich die Familien im Magdeburger „HOT“, Haus der Offenen Türen zu Gesprächsrunden und Spielenachmittagen weiterhin treffen. Wir hoffen damit u.a. das Deutsch lernen zu erleichtern…

Hier ein paar Eindrücke …

Nagelprobe

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Klarheit, die Kinder brauchen

logo_mail7. Bundeskongress Elternkonsens – Wenn zwei sich streiten, was braucht das Kind?!“ erfolgreich verlaufen

4 Impulsvorträge, 19 Workshops, jede Menge Kleingruppengespräche zwischen Juristen, Mediatoren, Psychologen, Sozialpädagogen und vielen anderen Fachkräften drehten sich vorrangig um die These „Professionalität beginnt mit der Anerkennung der eigenen Grenzen“. Wenn Kinder mittendrin sind im Rosenkrieg ihrer trennungswilligen Eltern ist dies gleichermaßen traurig und belastend. Abhängig vom Entwicklungsstand und verfügbaren weiteren Bezugspersonen „überstehen“ sie die hochemotionale Trennungsphase und arrangieren sich mit der veränderten Lebenssituation. Vorausgesetzt, sie werden altersgerecht und ehrlich über die bevorstehende Veränderung  in der Familie informiert und beteiligt.

Übereinstimmend schätzten die rund 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein, dass es sehr hilfreich war, zu erfahren, unter welchem Blickwinkel andere im System der Hilfen für Familien im Trennungs- und Scheidungsprozess beteiligte Fachkräfte Kindeswohl-gefährdung bewerten. Vieles, was in den sehr guten Impulsvorträgen gesagt und in den Workshops diskutiert wurde, habe man schon einmal gehört, es wurde jedoch in neue Zusammenhänge gebracht. Es war wichtig, dies wieder einmal ins Bewusstsein zu rücken und sich darüber Gedanken zu machen was Kinder wirklich brauchen. weiterlesen »

7. Bundeskongress Elternkonsens Wenn zwei sich streiten, was braucht das Kind?!

logo_mailDas Kind im Blick behalten – auch und gerade in Trennungs- bzw. Scheidungskonflikten!

Bundeskongress in Naumburg bietet Austausch und Anregungen dafür

Felix ist um die 30 und aktiver Vater. Obwohl Mutter und Kind nicht mit ihm unter einem Dach wohnen. Das heißt, das Kind, Roberto, zeitweise schon… Roberto hat zwei „Zuhause“. Für den Erstklässler ist das inzwischen normal, er hat es quasi mit dem ABC gelernt. Mama und Papa reden mit ihm und über ihn und versuchen, ihn zu beteiligen, wenn geplant wird, wann er bei welchem Elternteil wohnen soll. Seine Eltern streiten sich um andere Sachen, aber nicht um ihn. Das ist keine Episode aus Utopia, das ist Alltag für diese Familie aus Berlin. Ja, sie sehen sich als Familie!

„Felix – der Glückliche – zeigt uns, dass alle gewinnen können, wenn es nicht ums Gewinnen geht. Leider sind so verantwortungsbewusst miteinander umgehende getrennt lebende Eltern noch die Ausnahme in Deutschland, nicht die Regel“, weiß Wolfgang Berzau, Landesvorsitzender des Deutschen Kinderschutzbundes (DKSB). „Ob am Elterntelefon, bei Beratungsgesprächen in den Begegnungsstätten des DKSB oder wenn Häusliche Gewalt thematisiert wird, Trennungs- und Scheidungskonflikte sind einer der häufigsten Beweggründe, sich an uns zu wenden. Zu häufig beeinflussen hochstrittige Trennungsprozesse der Eltern die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen negativ“, führt Berzau weiter aus. Als Mitinitiator und nunmehr verantwortlicher Trägervertreter gibt er an Fachkräfte aus Justiz, Jugendhilfe, Gesundheits- und Bildungswesen die Frage weiter: Wie können wir Kindeswohlgefährdungen im Kontext von Trennungs- und Scheidungskonflikten vermeiden?

Ca. 250 Teilnehmer aus den genannten Professionen werden am 13. Und 14. März 2017  in Naumburg zusammen kommen und erörtern, wie Mütter und Väter in solchen Konflikten gestärkt und unterstützt werden können, um ihr Kind, ihre Kinder im Blick zu behalten.

Für Kurzentschlossene: einige Plätze sind noch frei!  Das komplette Kongressprogramm, weiterreichende Informationen und ein Anmeldeformular gibt es unter elternkonsens2017.de

„Wir beginnen nicht bei Null, die Fachkräfte beschäftigt dieses Thema seit Jahrzehnten. Es gibt praxiserprobte Modelle. Nur passt nicht jedes Modell auf jede Familie“, so der Kinderschützer. weiterlesen »

Medientag im „Gröni“

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Am 23. November 2016 in der Zeit von 14.30 bis 17.30 Uhr veranstalteten die Gesellschaft zur Förderung junger Musiker e.V. „Aktion Musik“ und der Deutsche Kinderschutzbund (DKSB) Sachsen-Anhalt e.V. gemeinsam den Tag der Medienkompetenz. Diese Einladung nahmen vor allem Kinder und Familien nach der Flucht an. Sie kamen nicht nur aus Magdeburg, sondern reisten auch aus Genthin an.

 

Erschwerte Bedingungen für die Crew, gleichwohl war die Rückmeldung der Besucher überwiegend positiv. Den interessierten Teilnehmern wurde ein Rundgang durch die Studios im Gröni mit kurzen Vorführungen geboten und zum Teil der Möglichkeit, sich selbst auszuprobieren. Des Weiteren wurden von Kindern und Jugendliche selbst erstellte Filme/Videos gezeigt. Eine Darbietung veranschaulichte, welche Funktionalität ein Smartphone hat und was vor nicht allzu langer Zeit an Geräten und Informationsträgern erforderlich war um ähnliches zu erreichen. Spaß hatten kleine und große Besucher des Gröni vor allem beim Familienduell, welches ohne Worte auskam… Bilder nach dem Prinzip „Dalli klick“ zusammenfügen, erkennen, welche Einzelteile zu welchem medialen Endgerät gehören und ähnliches – auf die Schnelle maßgeschneidert für dieses Publikum.

 

Die Verabschiedung war quasi eine Verabredung: sich erneut zu treffen und entsprechend der Bedarfe der Familien nach der Flucht Angebote zu entwickeln und ggf. sogar ehrenamtlich mitzuarbeiten.

 

Den engagierten Mitwirkenden von Aktion Musik e.V. und vom DKSB Sachsen-Anhalt Ortsgruppe Magdeburg ein Riesenkompliment und Dankeschön!!!

Prävention von und Intervention bei vermutetem/tatsächlichem Machtmissbrauch und sexualisierter Gewalt in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe – Implementierung von Schutzkonzepten

Einladung zum Fachgespräch

     Samstag, 26. November 2016 von 10.00 bis 12.00 Uhr 

Landesgeschäftsstelle des DKSB Sachsen-Anhalt

Wiener Str. 2 in 39112 Magdeburg

 

schutzkonzeptEinrichtungen des Bildungs-, Erziehungs-, Gesundheits- und Sozialwesens sind Lebensorte für Kinder und Jugendliche und tragen damit eine besondere Verantwortung für die Sicherstellung entwicklungsfördernder Bedingungen des Aufwachsens. Sie müssen Schutzorte sein bzw. dazu werden, an welchen Kinder und Jugendliche vor Verletzungen ihrer Rechte seitens Gleichaltriger und seitens in der Einrichtung tätiger Personen so gut wie möglich geschützt sind. Schutzkonzepte und Leitungsverantwortung sind gefragt, aber vielfach fehlen Wissen und praxisnahe Beispiele, um dies umzusetzen.

Spätestens seitdem Fälle von Machtmissbrauch gegenüber Kindern und Jugendlichen jeglicher Art in Institutionen der Erziehung und Bildung bekannt geworden sind, weiterlesen »

Traumapädagogik für Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe sowie Schule

Wenn Kinder und ihre Familien nach der Flucht in Deutschland ankommen, haben die beängstigenden Erlebnisse von Krieg und Verfolgung scheinbar ein Ende. Sicherheit und Orientierung sind meist aufgrund dieser belastenden Ereignisse gravierend erschüttert. Die Kinder und ihre Eltern müssen enorme Anstrengungen vollbringen, um Zuversicht und Stabilität zurückzugewinnen. Gesundheitliche Probleme, schlechte Unterbringungsmöglichkeiten, fehlende Sprachkenntnisse, geringe finanzielle Ressourcen und kulturelle Unsicherheiten können diesen Weg insbesondere für Kinder erschweren und verhindern, traumatische Erlebnisse frühzeitig aufzuarbeiten. Daher brauchen diese Kinder unseren Schutz, unser Willkommen und unsere Unterstützung. Dabei nehmen die Fachkräfte in Kita, Schule sowie im Freizeitbereich eine wesentliche Rolle ein.

Die Fachkräfte in den Bildungs- und Jugendhilfeeinrichtungen werden vor große Herausforderungen gestellt. Einerseits müssen sie die Integration der Kinder in Bildungs-, Förder-, Unterstützungs- und Hilfsangebote kultursensibel gestalten und andererseits die institutionelle Gesundheitssorge stärken. Gelingt dies, können die Kinder die Institutionen mit ihren Personen und Angeboten als sichere Orte erleben. Sie erhalten aber auch im erzieherischen Alltag Gelegenheit, die Orientierung zurückzuerlangen, die gebraucht wird, um die erforderlichen Integrationsleistungen zu vollbringen. Dies erfordert aber auch von den Fachkräften der Einrichtungen ein fundiertes Wissen über Traumata und die Einordnung von Reaktions- und Verhaltensweisen der Kinder, deren Gründe im Erleben gravierender Erfahrungen von Krieg, Verfolgung und Flucht begründet sind.

Es gilt daher, den Fachkräften des Bildungs- sowie Kinder- und Jugendhilfesystems traumapädagogische Handlungsweisen vorzustellen und darüber nachzudenken, wie diese in den Alltag implementiert werden können, um eine gute Entwicklung für Kinder nach deren Flucht auch tatsächlich zu ermöglichen. Durch die Vermittlung von Kenntnissen über Lebenswelten und Kulturen der Menschen, die zu uns kommen, sollen die Fachkräfte ihre kultursensiblen Arbeitsansätze weiterentwickeln, um den Zugang zu den Familien nach ihrer Flucht zu gestalten, und ggf. die entsprechende Hilfe vorzustellen bzw. vermitteln zu können, aber auch Bildungspartnerschaften zu begründen.

Der Deutsche Kinderschutzbund Bundesverband e.V. möchte daher eine bundesweite Fortbildungsoffensive starten, die die Fachkräfte in den Einrichtungen, in denen sich Kinder aufhalten, in die Lage versetzen, Signale von Kindern zu erkennen, diese fachgerecht zu verstehen, sensibel auf deren Bedürfnisse einzugehen und angemessen darauf zu reagieren. Denn nur so ist der Start in ein neues Leben gut möglich.

Die Fortbildungsveranstaltungen wurden auf der Grundlage des Konzeptes: „Sehen – verstehen – angemessen handeln – traumatisierte (Flüchtlings-)Kinder in der Kita gut begleiten und integrieren“ des DKSB LV Schleswig-Holstein e.V. weiterentwickelt. weiterlesen »

GesundZeit! – Fit in Familie erfolgreich gestartet

Kooperationsprojekt von AOK Sachsen-Anhalt und DKSB Sachsen-Anhalt 

für Gesundheitserziehung von Anfang an

Ernährungsexpertin Silke Zur im Gespräch mit Eltern im Projekt GesundZeit!-Fit in Familie Foto: V. Kühne/AOK

Ernährungsexpertin Silke Zur im Gespräch mit Eltern im Projekt GesundZeit!-Fit in Familie
Foto: V. Kühne/AOK

„Das gesunde und glückliche Aufwachsen von Kindern sind sowohl Ziele der AOK Sachsen-Anhalt als auch des Deutschen Kinderschutzbundes. Mit ‚GesundZeit!‘ vereinen wir unsere Ressourcen, um gemeinsam Sachsen-Anhalt gesünder zu machen“, sagte Wilma Struck, Landesrepräsentantin der AOK Sachsen-Anhalt, anlässlich des Auftaktes in Magdeburg in der Kita Weltkinderhaus. „Die AOK unterstützt Familien bereits an vielen Stellen. Insbesondere durch Gesundheitsprogramme in Kitas wollen wir frühzeitig eine gesunde Lebensweise fördern.“

 

 

C. Kurowski, Kita-Träger Volkssolidarität, S. Bauer, Kita-Leiterin, W. Struck, AOK-Repräsentantin; T. Sorge, MdB, S. Zur, Ernährungsberaterin, G. Schröder, AOK-Projektteam, A. Wegner, DKSB-Projektteam (v.r.n.l.) Foto: V. Kühne/AOK

C. Kurowski, Kita-Träger Volkssolidarität, S. Bauer, Kita-Leiterin, W. Struck, AOK-Repräsentantin; T. Sorge, MdB, S. Zur, Ernährungsberaterin, G. Schröder, Leiter Prävention AOK Sachsen-Anhalt, A. Wegner, DKSB-Projektteam (v.r.n.l.)
Foto: V. Kühne/AOK

Es seien jedoch starke Eltern gefordert, wenn die Gesundheitserziehung nicht an der Kita-Tür enden soll. „Eltern sind die Experten für die Lebenssituation ihrer Kinder. Deshalb möchten wir sie dabei unterstützen, die Vorbedingungen einer gesunden Lebensführung für ihre Kinder zu schaffen“, erklärt Struck.

Das Projekt, dessen Auftakt im Juli in der Kita „Weltkinderhaus“ in Magdeburg stattfand, richtet sich an alle Mütter und Väter mit Kindern im Kindergartenalter. weiterlesen »

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